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Foto: picture alliance / Zoonar | gd ae

Europas Sicherheit im Wandel der Weltordnung

Liebe Leserinnen und Leser, während diese Zeilen geschrieben werden, liegt der diesjährigeNATO-Gipfel in Ankara gerade hinter uns. Offensichtlich darf man es mittlerweile schon als Erfolg werten, wenn es nicht zu einem Eklat kommt. Andererseits können Themen, die das Potenzial zur Spaltung der Allianz haben, jederzeit wieder hochkochen – siehe den gerade wieder erneuerten US-Anspruch auf Grönland, der bereits Anfang des Jahres zu einer schweren Krise im Bündnis geführt hat.

Lesen Sie das Editorial

Würdevoller Abstieg? Deutschland und Europa in der Weltneuordnung

Daniel Marwecki

Allein mit Rüstungsanstrengungen wird sich Europas relativer Abstieg nicht bewältigen lassen

Wie Russland seinen Krieg gegen Europa ausweiten könnte

Elena Davlikanova

Europa darf die russische Bedrohung nicht nach den falschen Kriterien beurteilen

Die EU als sicherheitspolitischer und militärischer Akteur in unsicheren Zeiten: Gefangen im expectations-capabilities gap?

Matthias Dembinski

Auf dem Weg zur Verteidigungsfähigkeit wird Europa weiterhin mit strukturellen Problemen kämpfen

Nonproliferation im „Zeitalter der Nuklearwaffen“: Herausforderungen und Aussichten

Emmanuelle Maître

Europas Streben nach glaubwürdiger Abschreckung sollte nicht auf Kosten der nuklearen Nichtverbreitung gehen

Welchen Beitrag leistet die nukleare Abschreckung Frankreichs zur Verteidigung Europas?

Jean-Louis Lozier

Im neuen Konzept der französischen nuklearen Abschreckung konkretisiert sich deren europäische Dimension

Indien und Europa: Partner für eine stabile Weltordnung?

Shounak Set
Ben Kienzle

Die entstehende globale (Un-)Ordnung führt zu neuen, flexiblen Formen der Sicherheitskooperation

Special: Die russische Schattenflotte: Ein Instrument hybrider Kriegsführung?

„Ich halte es für den klügeren Ansatz, mit strategischer Geduld zu reagieren“

Helge Adrians

Über den Umgang mit dem komplexen Phänomen der russischen „Schattenflotte“