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Die Menschheit stehe durch die Coronapandemie vor der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg – so UN-Generalsekretär António Guterres. Sie sei die größte Prüfung, die die Welt seit der Gründung der Vereinten Nationen vor 75 Jahren durchlaufe. Und es gehe nicht nur darum, das Virus einzudämmen, sondern weltweit solidarisch mit den wirtschaftlichen Folgen umzugehen. Guterres spricht von einer Wahl: Wenn die Krise eines Tages überstanden sei, könne man entweder zu einem Status quo ante Corona zurückkehren, oder aber man könne die Dinge, die die Welt für Pandemien verwundbar machen, entschieden angehen.

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„Unsere Welt lebt in der abartigen Dichotomie, Stabilität und Frieden auf der Basis einer falschen, von einer Logik der Angst und des Misstrauens gestützten Sicherheit verteidigen und sichern zu wollen.“ Mit diesen Worten verurteilte Papst Franziskus Ende 2019 in Nagasaki zum wiederholten Male das System der nuklearen Abschreckung. Frieden und internationale Stabilität könnten nicht auf der Bedrohung einer totalen Auslöschung aufgebaut werden, so Franziskus. Mit der Auffassung, dass nicht nur die Anwendung von Atomwaffen, sondern die Androhung ihres Einsatzes sowie bereits ihr Besitz nicht zu rechtfertigen seien, setzt er einen neuen Impuls in der kirchlichen Friedensethik ...

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Nach einer Definition des Sozialethikers Thomas Bohrmann liegt militärischer Berufsethik als einer Bereichsethik das Anliegen zugrunde, gesamtgesellschaftlich gültige und dem militärischen Bereich vorgeordnete ethische Prinzipien – wie Menschenwürde oder Gerechtigkeit – unter den Bedingungen des spezifischen Handlungs- und Erfahrungsraums „Militär“ zu untersuchen. 

Was bedeutet dies für die ethische Bildung in den Streitkräften?

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