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Die Innere Führung verpflichtet den deutschen Soldaten zur Achtung der Menschenrechte, Fairness, Toleranz sowie Loyalität gegenüber demokratischen Entscheidungen. Doch ist Innere Führung angesichts aktueller Konflikte und sicherheitspolitischer Herausforderungen noch zeitgemäß und realistisch umsetzbar? Wen braucht die Bundeswehr wirklich - den Staatsbürger in Uniform oder doch eher den globalen Krieger? Führungsethik unter Soldaten - was können Soldaten anderer Nationen vom Konzept der Inneren Führung lernen?
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Aufwiegeln von Aufständen, Cyberattacken, Beeinflussung durch Propaganda, Streuung gezielter Verwirrung - all das kann Teil eines hybriden Krieges sein. Verdeckte und offene Operationen gehen Hand in Hand. Alles ist möglich, alles wird eingesetzt. Und auch die Flüchtlingsbewegung stellt die Sicherheitspolitik vor große Herausforderungen und wirft viele ethische Fragen auf. Umso relevanter ist es, auf die Komplexität hybrider Kriegführung verantwortungsvoll und strategisch zu reagieren.
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Zwischen Leben und Tod blitzschnell Entscheidungen treffen. Doch wer wird angesichts knapper Ressourcen zuerst behandelt - der Kamerad, der Zivilist oder der Gegner? Im Einsatz führt diese Frage oft zu moralischen und ethischen Konflikten. Lässt sich militärischer Notwendigkeit überhaupt mit den Prinzipien medizischer Ethik vereinbaren, und wer hilft den Helfern? Militärärzte und Sanitäter zwischen ethischen und völkerrechtlichen Herausforderungen.
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